Aktuelle Forschungsthemen

  • Wir erforschen die Nutzung der Körperbewegung als nonverbales Kommunikationsmittel zwischen Roboter und Mensch, um physische Interaktionen stabiler, flüssiger und antizipativer – kurz intuitiver  zu machen.

     

  • Wir entwickeln ein Interface für die intuitive Kommunikation von Absicht, Aufmerksamkeit und anderen sozial relevanten Informationen bei der kooperativen Arbeit mit Robotern, also einen Kopf. Lichtprojektion ermöglicht eine große gestalterische Freiheit. Wir arbeiten an einer gekrümmten Projektionsfläche, die die Mimik des Roboters aus viel größeren Betrachtungswinkeln beobachtbar macht.
  • Roboter werden die zukünftige Gesellschaft prägen. Aber wie? In soziologischen Studien mit Robotern und Menschen erarbeiten wir Problembeschreibungen und Lösungskonzepte für eine Zukunft mit sozial aktiven Robotern.
  • Zukünftige Roboter werden – auch aus ökonomischen Gründen – großteils spezialisiert bleiben. Werden solche Roboter für neue Aufgaben eingesetzt, werden sie deshalb manchmal Hilfe benötigen. Wir untersuchen die Faktoren der Interaktion die den physiologischen Stress bei menschlichen Helfern beinflussen.


MTI-engAge: 3 Säulen

MTI-engAge: Partizipative Roboterentwicklung

  • Gruppe

    Forschung für intuitive Mensch-Roboter-Interaktion

  • OpenLab

    Begegnungszone für jedermann
    mit unseren Robotern (Pepper, Nao, Brommi, und Franka Panda)

  • Netzwerk

    Vertreter aus Industrie/Gesellschaft evaluieren Ergebnisse


Interdisziplinäre Forschung: Verschiedene Blickwinkel auf die selbe Sache

  • Biologie (Mensch)

    „In welcher Weise kann der Mensch aufgrund seiner biologischen Grundausstattung intuitiv interagieren?“

    Informationstransfer in Komfortzonen, kognitive Leistungsfähigkeit

  • Technik (Roboter)

    „Was kann technisch effizient umgesetzt und verarbeitet werden?“

    Informationstransfer in Mensch-Wertebereiche, sonst Kontrollverlust

  • Technik-soziologie (Gesellschaft)

    „Wie wollen wir in der Gesellschaft mit Robotern interagieren?“

    Assistenz vs. sozialer Partner, Rollentausch, Handlungsmuster

  • Interaktions-gestaltung (Individualität)

    „Wie sollte menschzentrierte Technik aussehen, sich anfühlen, anhören?“

    Anmutung von Technik, Komfort, Emotion, Freude